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Tischtennis Club Westheim

Spielberichte

3 Wochen, 3 Spiele für die Damen 1
Bereits am 2. März kam Altenmünster und überrollte uns mit 8:2. Einziges Highlight die Spielerehrung von Petra für ihr 100. Spiel beim TTC Westheim (siehe Foto)
Besser lief es in Gnadental : Mit Noller- Power ( Nathalie spielte für Petra ) fuhren wir nach Michelfeld , 1:1 nach den Doppeln, 2:2 nach den ersten Einzeln, dann wollte es nicht mehr so recht. Lediglich Sybille gewann ihre Einzel und Anita konnte in einem tollen, gefühlvollen Spiel gegen Köhler punkten. Endstand 8:5 für Gnadental!
Dieses Wochenende kam Bietigheim ,Tabellenzweiter nach Westheim zum Tabellenletzten. Wir stehen nun mit dem Rücken zur Wand, konnten aber wieder mit Petra spielen.Wieder starteten wir mit 1:1 nach Doppel und 2:2 nach den ersten Einzeln. Was dann kam, konnte keiner von uns recht fassen. Wir gewannen alle weiteren Spiele. Jede Einzelne spielte hochkonzentriert und beherrschte die jungen Mädels von Bietigheim, tolle Ballwechsel waren zu sehen und diesmal haderte der Gegner. Nach 2 Stunden war alles vorbei und wir lagen uns glücklich in den Armen.

Damen, Landesliga
TTC Westheim 1 – TSV Oberriexingen 6:8

Es hätte alles so schön sein können – unser Maskottchen Elsbeth Gutsche war da, Tini Rupprecht vertrat Petra Can, die Sonne lachte…

Das Spiel begann mit einer Spielerinnen – Ehrung von gleich 3 Spielerinnen – 1700 Spiele für unseren TTC :

Sybille Röger und Claudia Kitterer für jeweils 600 und Anita Noller für 500 Spiele. Jede bekam ein Blümchen und einen Gutschein für ein gemeinsames Essen.

Dann ging’s ans Spiel : sensationell gewannen wir beide Doppel uns S. Röger schlug die Nummer 2 Wobeser. C. Kitterer verlor den ersten 5-Satz gegen Eilzer, es sollten weitere folgen. ..
A. Noller gewann souverän gegen die Ersatzspielerin Stavridis. Gagsch, an diesem Tag nicht zu schlagen, siegte gegen Tini Rupprecht. Was dann kam, ist fast nicht zu glauben – 3 Spiele gingen im 5. Satz in der Verlängerung an Oberriexingen. So war außer den Siegen von Tini und Claudi gegen Stavridis nichts mehr zu holen. Bezeichnend für das ganze Spiel ging der letzte Satz des Spiels mit 17:15 an Oberriexingen mit einem unhaltbaren Netzroller ! Ein Netzball für uns und wir hätten ein Unentschieden geschafft, so stehen wir mal wieder mit (fast) leeren Händen da. Wir haben ja unsere Blümchen.…


Damen, Landesliga
TTC Bietigheim – Bissingen – TTC Westheim 8:5
Da wäre mal wieder mehr drin gewesen. …
Zum ungeliebten Sonntagsspiel noch dazu nach unserer schönen Weihnachtsfeier fuhren wir nach Bietigheim um gegen den Tabellenzweiten zu spielen. Sensationell gewannen wir beide Doppel um dann stark nachzulassen. Die erfolgsverwöhnte Röger musste ihrer Gegnerin im 5. Satz gratulieren, auch Noller und Kitterer verloren in engen Sätzen. Lediglich Can behielt die Nerven und siegte klar, nach dem Sieg von Röger verloren wir wieder 2 Spiele im 5. Satz….Rögers 3. Einzel war nur noch Kosmetik, denn es sollte einfach kein Spiel mehr gewonnen werden, die Sätze gingen meist in der Verlängerung verloren, uns fehlt einfach das letzte Quäntchen Glück!
Schön war, dass Petra wieder am Start war und ein Spiel gewinnen konnte und wir beide Doppel gegen einen starken Gegner für uns entschieden. Das lässt für die Rückrunde hoffen.
Jetzt geht’s erst mal in die Winterpause bis Februar. Unseren Berichtelesern schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Damen, Landesliga
TSG Steinheim II – TTC Westheim 7:7

Diesmal mit Natalie Noller mit an Bord fuhren wir nach Steinheim, um an unser gutes Ergebnis von letzter Woche anzuknüpfen.
Dieses Spiel war an Spannung kaum zu übertreffen und das Glück mal wieder nicht auf Westheimer Seite. ..so verloren Claudi und Natalie gegen das starke Doppel 1 im 5.Satz,Anita und Sybille gewannen. Sybille und Claudi gewannen ihr 1. Einzel klar in 4 Sätzen und wir sahen uns schon auf der Siegerstraße, doch bei Nollers war der Wurm drin- Natalie gewann den ersten Satz in der Verlängerung, verlor anschließend alle 3 weiteren Sätze auch in der Verlängerung. ..nur ein kleines Quäntchen Glück. …bei Anita noch schlimmer :sie musste ihrer Gegnerin im 5. Satz nach Netz- und Kantenbällen in der Verlängerung gratulieren und auch Claudia verlor im 5. Satz! Besser machte es Sybille, sie schlug die Nummer 1 klar in 3 Sätzen ,doch Steinheim machte die nächsten 2 Punkte zum 6:4. Es kamen die Spiele 1 gegen 3 und 3 gegen 1. Sybille hatte wenig Mühe und konnte ihr 3. Einzel gewinnen und endlich zeigt auch Anita ihr Können und schlug in einem tollen Spiel Steinheims Erste! Und Natalie kämpfte! Nach 2:1 Führung war ihr aber das Glück wieder nicht hold und sie verlor den 5. wieder in der Verlängerung 13:11! Nebenher lief Claudis Nervenkrieg – auch hier 2:1 Führung, 4. Satz in der Verlängerung verloren, im 5 . Satz 5:5,6:6,7:7,8:8,9:9 und endlich konnten wir unseren ersten 5-Satz-Sieg zum so wichtigen Unentschieden holen! Danke Claudi!
Und auch Danke Natalie – du hast so toll gekämpft, es sollte diesmal einfach nicht sein…
Nach über 3,5 h Spielzeit traten wir doch glücklich mit diesem 1 Punkt die Heimreise an.

Damen 1 – Landesliga

Ja wirklich uns gibt’s auch noch.

Uns war allen klar, dass wir vor einer sehr schwierigen Runde stehen, da uns Petra Can beruflich bedingt nicht immer zur Verfügung steht. Dies soll aber keineswegs die super Leistung und die Doppelbelastung unserer Ersatzspielerinnen aus der 2. Mannschaft schmälern. Wir sind froh dass wir euch haben und ihr so toll aushelft. Herzlichen Dank.

Doch nun zur Runde.

1. Spiel gegen Abstatt. Durchschnittsalter 16,5. Wir dachten wir sind im falschen Film und bekamen mit 8:0 die höchste Niederlage in unserer Landesligakarriere verpasst. Hier half Dani Wollensack aus.

2. Spiel gegen Altenmünster. Hier traten wir komplett mit Petra an. Mit etwas mehr Glück hätten wir durchaus ein Unentschieden erreichen können, wenn Anita Noller im 5. Satz gegen die Nr. 2 nicht mit 10:12 verloren hätte. Dadurch zählte nämlich das Spiel von Claudi nicht mehr.

3. Spiel in Oberriexingen. Außer Spesen nichts gewesen. Komplett unterlagen wir mit 4:8

4. Spiel Gnadental II daheim mit Tini Rupprecht. Hier war das Spitzenspiel zwischen Sybille Röger und Tulke der Knackpunkt. Mit 11:9 und am Ende zwei unhaltbaren Netzbällen unterlag Sybille im 5. Satz. Sonst wäre durchaus ein Unentschieden drin gewesen.

Und jetzt endlich im 5. Spiel konnten wir mit Tini Rupprecht endlich den ersten Sieg gegen Ludwigsburg mit 8:5 einfahren.

Hier etwas mehr zum Spiel. Die Eingangsdoppel wurden durch das super harmonierende Doppel von Claudi Kitterer und Tini Rupprecht gewonnen. Sybille Röger und Anita Noller machten sich das Leben wieder selber schwer und unterlagen im 4 .Satz mit 9:11. Sybille Röger ließ Bruckmaier keine Chance. Claudi Kitterer verlor in 4 Sätzen gegen Groß. Anita Noller tat sich extrem schwer gegen Störzinger doch am Ende hieß es 11:4 für Westheim. Tini Rupprecht lieferte ein super Spiel gegen Maier. Doch wie am Abend zuvor hatte sie die „Krätze“ am Schläger und unterlag 13:15 im 5. Satz. Damit Spielstand 3:3. Doch plötzlich stand das Glück mal auf unserer Seite und Sybille Röger erkämpfte sich mit 12:10 im 4. Satz und Claudi mit 12:10 im 5. Satz den Sieg für Westheim. Damit gingen wir mit 5:3 in Führung. Pech hatte dann wieder Anita Noller mit 9:11 im 5. Satz unterlag sie gegen Maier. Doch Tini Rupprecht stellte mit ihrem souveränen Sieg postwendend den alten Abstand wieder her. Anita Noller hielt zwar phasenweise gut gegen die Nr. 1 mit. Doch letztendlich ging der Sieg klar an Groß. Sybille Röger holte mit ihrem klaren Sieg bereits den 7. Punkt zum Unentschieden. Extrem schierig gestaltete sich das Spiel zwischen Claudi Kitterer und der sicheren Störzinger. Claudi wollte uns unbedingt den Siegpunkt erspielen und setzte sich damit selber unter Druck. Am Ende hatte sie im 5. Satz mit 11:4 klar die Nase vorn. Man konnte förmlich den Stein hören, der ihr vom Herzen fiel.

Wir haben uns endlich bewiesen, dass wir noch siegen können. Das war ein sehr schönes, lang ersehntes Gefühl.

An dieser Stelle Danke für die Unterstützung unserer treuen Fans, vor allen Dingen Elsbeth Gutsche, die sich wieder einmal mehr als unser Maskottchen erwiesen hat.